Heiko Seeger, Geschäftsführer nph deutschland | UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN, reiste vom 28. April bis 2. Mai nach Haiti, um sich vor Ort ein Bild von den aktuellen Hilfsprojekten zu machen. In einem Interview mit Good News spricht er über seine persönlichen Eindrücke, aber auch über konkrete Zahlen und Fakten.
‘Haiti: „Die Hilfe kommt an, doch es gibt noch viel zu tun“’ weiterlesen
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Die Europäische Brunnengesellschaft unterstützt den Brunnenbau in Port-au-Prince. Die Erde gilt gemeinhin als „blauer Planet“. Mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt. Doch nur ein Bruchteil davon ist Süßwasser und damit zum Trinken geeignet. Insbesondere in Entwicklungsländern haben Menschen oft keinen Zugang zu sauberem Wasser. Der akute oder chronische Wassermangel behindert die landwirtschaftliche Produktion und der Verzehr von verunreinigtem Wasser führt bei vielen Menschen zu Krankheiten. In Haiti ist die Situation besonders dramatisch. ‘Sauberes Wasser für Haitianer’ weiterlesen
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Wie schwierig die Situation für Haitianer und Helfer im Land ist, zeigt die Email unseres Nationaldirektors in Haiti, Pater Richard Frechette. Sie erreichte uns in den letzten Tagen. ‘Haiti – Ein weiterer Toter’ weiterlesen
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Wiederaufbau schwierig, doch Fortschritte werden erzielt. Für die Haitianer war das Jahr 2010 ein Katastrophenjahr. Nach dem verheerenden Erdbeben im Januar mit mehr als 230.000 Todesopfern, folgte im Oktober der Ausbruch der Cholera. Im November fegte Hurrikan Tomás über die Inselrepublik. Bis heute leben mehr als eine Million Menschen in provisorischen Notlagern und sind auf die Hilfe von Organisationen und der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen. ‘Die wahren Helden von Haiti’ weiterlesen
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Haiti zählt seit langem zu einem der ärmsten Länder der Welt: 80 Prozent der Menschen leben in Armut, zwei Drittel der erwerbsfähigen Bevölkerung ist arbeitslos, und nur jeder Zweite kann lesen und schreiben. Doch damit nicht genug. Was am 12. Januar 2010 das Land ereilte, hat die ohnehin dramatische wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage noch einmal drastisch verschärft. Um 16.53 Uhr begann die Erde zu beben – für viele Haitianer wurden dies die längsten Minuten ihres Lebens. ‘Haiti – Die längsten Minuten des Lebens’ weiterlesen
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Mehr als 800 Menschenleben hat die Cholera in Haiti seit ihrem Ausbruch vor drei Wochen bereits gekostet. Weit über 11.000 Menschen gelten inzwischen als infiziert. Seit Dienstag werden die ersten Cholerapatienten in Sanitätszelten der Hilfsorganisation „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ in Tabarre behandelt. „Wer hier an Cholera erkrankt, schafft es kaum mehr zu laufen. Die meisten Patienten werden von Angehörigen zu uns getragen oder mit dem Auto gebracht. Unsere Kollegen sind in Port-au-Prince unterwegs, um Kranke zu finden, damit sie schnell behandelt werden können und eine Überlebenschance erhalten“, beschreibt Cassagnol Destiné, Mitarbeiter des Kinderhilfswerks „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ die Situation. Die UNO befürchtet eine starke Ausbreitung der Cholera auf bis zu 200.000 Menschen. Viele Hilfsorganisationen bitten inzwischen um Spenden. ‘Haiti – Cholera wird zum Wettlauf gegen die Zeit’ weiterlesen
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Die Zahl der Cholera-Toten in Haiti steigt weiter. Die Sturm- und Überschwemmungsopfer in Haiti warten verzweifelt auf Hilfslieferungen. Ein Team von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN ist am Sonntagmittag (Ortszeit) in Jérémie angekommen. „Eine geordnete Verteilung der mitgebrachten Hilfsgüter war ohne Polizeischutz nicht möglich. Die Menschen sind verzweifelt und jeder wartet auf Hilfe“, sagt Cassagnol Destiné, Mitarbeiter der Organisation, der den Transport begleitet. ‘Haiti – Überschwemmungsopfer warten verzweifelt auf Hilfe’ weiterlesen
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Alarmstufe Rot gilt für das ganze Land. Die Menschen in Haiti kommen nicht zur Ruhe: Im Januar starben bei einem Erdbeben mehr als 220.000 Menschen. Im Oktober brach in der Region Artibonite die Cholera aus, die bislang rund 440 Todesopfer forderte. Und nun droht mit Tropensturm Tomas eine weitere Katastrophe. Die haitianische Regierung hat heute die Alarmstufe Rot für das ganze Land ausgerufen. Behörden und Hilfsorganisationen bereiten sich auf das Unwetter vor, das auch zu einer Ausbreitung der Cholera führen kann. ‘Haitianer bangen vor Hurrikan Tomas’ weiterlesen
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Wegend es erwarteten Eintreffens des Hurrikans Tomas in Haiti wurde auf das gesamte Land die Alarmstufe rot ausgeweitet, berichtet das haitianische Nachrichtenportal radiokiskeya.com. ‘HAITI AKTUELL: Alarmstufe Rot für gesamtes Land’ weiterlesen
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Aus Haiti erreichte uns diese bewegende Email unseres Nationaldirektors Pater Richard Frechette zur aktuellen Situation. Er beschreibt die Hilfe in den Cholera-Gebieten in den letzten sieben Tagen und die Vorbereitungen zum Schutz vor dem Tropensturm Tomas, der Haiti am Freitag mit voller Wucht erreichen soll. Pater Richard Frechette sorgt sich um die Menschen in Haiti, die nach der Cholera-Epidemie nun dem angekündigten Tropensturm schutzlos ausgeliefert sein werden. ‘HAITI Cholera und Hurrikan – Vom Regen in die Traufe…’ weiterlesen
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