Wiederaufbau schwierig, doch Fortschritte werden erzielt. Für die Haitianer war das Jahr 2010 ein Katastrophenjahr. Nach dem verheerenden Erdbeben im Januar mit mehr als 230.000 Todesopfern, folgte im Oktober der Ausbruch der Cholera. Im November fegte Hurrikan Tomás über die Inselrepublik. Bis heute leben mehr als eine Million Menschen in provisorischen Notlagern und sind auf die Hilfe von Organisationen und der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen. ‘Die wahren Helden von Haiti’ weiterlesen
Archiv für das 'Naturkatastrophe'-tag
Die Zahl der Cholera-Toten in Haiti steigt weiter. Die Sturm- und Überschwemmungsopfer in Haiti warten verzweifelt auf Hilfslieferungen. Ein Team von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN ist am Sonntagmittag (Ortszeit) in Jérémie angekommen. „Eine geordnete Verteilung der mitgebrachten Hilfsgüter war ohne Polizeischutz nicht möglich. Die Menschen sind verzweifelt und jeder wartet auf Hilfe“, sagt Cassagnol Destiné, Mitarbeiter der Organisation, der den Transport begleitet. ‘Haiti – Überschwemmungsopfer warten verzweifelt auf Hilfe’ weiterlesen
Der Tropensturm Agatha hat sich abgeschwächt, der sehr starke Regen hat aufgehört. Unsere Kinderdörfer in Guatemala und der Dominikanischen Republik sind unversehrt. Im Kinderdorf in Honduras ist die Trinkwasserversorgung beschädigt, aber noch funktionsfähig. Den Kindern geht es gut. ‘Schadensermittlung nach dem Tropensturm Agatha’ weiterlesen
Der Tropensturm Agatha hat sich nicht verstärkt, der Regen hat abgenommen. Es beginnt die Untersuchung der Schäden. Sie werden in die Millionen gehen. Erste Hilfslieferungen haben begonnen. In den Kinderdörfern von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN ist die Lage stabil. Es wird allerdings damit gerechnet, dass auch Familien der Kinder bei UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN von den Sturmschäden betroffen sind. Unser Kinderdorf in der Dominikanischen Republik wurde bis auf einige sehr starke Regengüsse nicht von Agatha heimgesucht. ‘Tropensturm Agatha schwächt sich ab’ weiterlesen
Der Tropensturm Agatha, der v.a. Guatemala, Honduras und El Salvador in den letzten Tagen heimsuchte, hat bisher mindestens 150 Todesopfer gefordert. In allen drei Ländern wurde der nationale Notstand ausgerufen. Es läuft die Suche nach Überlebenden in den Schlammfluten, die ganze Ortschaften zerstört haben. ‘Tropensturm “Agatha” über Lateinamerika’ weiterlesen
Das Sturmtief “Agatha” ist über Guatemala, El Salvador und Honduras hinweggezogen. Es hat dort schwere Verwüstungen angerichtet. Aus unseren Kinderheimen erreichten uns am Monatg, den 31. Mai die folgende Nachrichten. ‘Schwere Stürme in Lateinamerika: Unsere Kinder sind wohlauf!’ weiterlesen
Dr. Peter Tinnemann nahm an UN-Treffen teil. Dadurch entstand auch die Zusammenarbeit mit einem US Krankenhausschiff. Auch Medikamente konnten beschafft werden. Die größten Organisationen kamen bei diesen Treffen zusammen, ebenso viele freiwillige Helfer. Es wurde gemeinsam eine Infrastruktur erstellt.
Die UN hatte den größten Teil ihrer Lagerzentren verloren und eine nicht unerhebliche Anzahl an Mitarbeitern.
Senator Edwards hat in seinem Privatflieger mehrere Patienten in die USA ausgeflogen.
Die Auswirkungen, die das Erdbeben auf die zivile Infrastruktur hat, sind mit keinem anderen Beben in der Vergangenheit vergleichbar. Das Erdbeben war sehr stark. Die Häuser in Haiti waren absolut nicht erdbebensicher gebaut, es war eine sehr kostengünstige Bauweise aus einer Mischung aus wenig Zement und viel Sand – eine unkontrollierte Bauweise. Im Gegensatz dazu ist unser Krankenhaus sehr stabil konstruiert.
In der Stadt waren viele Straßen gesperrt, die Menschen übernachteten auf den Straßen aus Angst vor Nachbeben.
Man musste mit ihnen sprechen und die Nachbeben erklären. Dr. Peter Tinnemann hat ein Nachbeben miterlebt – innerhalb von drei Minuten war das gesamte Krankenhaus evakuiert.
Innerhalb einer Woche entstanden die Zeltstädte, die ersten waren nicht organisiert. Es gab kein Wasser, keine Nahrungsmittel, keine Toiletten, Exkremente liegen überall. Durchfallerkrankungen werden stark befürchtet mit Einsetzen der Regenzeit. Es gab jeden Tag ein UN Meeting zur Gesundheit und eines zur sanitären Versorgung.
Es gibt auch Camps mit mehreren 10.000 Menschen. Die Menschen wollen nicht aus der Stadt ausquartiert werden.
Als Dr. Petter Tinnemann den Eindruck hatte, dass das St. Damien Krankenhaus gut funktioniert, zog er gemeinsam mit den Mitarbeitern des St. Luke Programms in die Camps, um die Menschen dort zu versorgen. Sie waren „ein Funken der Hoffnung“, versorgten die Verletzten und gaben ihnen Wasser. Die Menschen erkundigten sich nach den Straßenschulen. Es gab kein Chaos bei der Versorgung, die Menschen standen alle ordentlich in der Schlange.
Dr. Peter Tinnemann war auch in Léogane. Léogane war am nächsten am Epizentrum des Erdbebens dran. 90% der Stadt sind zerstört. Viele Menschen haben die Städte verlassen und sind aufs Land gezogen. Sie sind damit aus dem Blickfeld der Hilfeleistungen geraten. Die Ressourcen sind nicht gleich verteilt. Die ländlichen Gegenden sind extrem arm, teilweise nicht landwirtschaftlich zu bebauen.
Es ist sehr staubig in der Stadt, es herrscht eine große Luftverschmutzung – Atemwegsinfektionen und Lungenentzündungen werden befürchtet.
Die haitianische Regierung ist nicht arbeitsfähig – sie hat Mitarbeiter, Gebäude und Akten verloren. Sie ist selbst geschockt. Sie macht im Moment nicht viel für die Bevölkerung, sondern braucht Hilfe von außerhalb.
Die Haitianer hoffen, dass die internationale Gemeinschaft ihnen hilft. Die ganze Welt weiß von Haiti. Es gibt viele clevere Leute dort, sie sind bereit harte körperliche Arbeit zu leisten. In Haiti ist ein Neuanfang laut Dr. Peter Tinnemann sehr viel versprechend.
Haiti hat kein Militär. Tinnemann kann Kritik am US Militär nicht nachvollziehen:
“Es war notwendig, dass sie den Flughafen übernahmen.”
Dr. Peter Tinnmemann ist zum Ende seines Einsatz mit dem von der Bild-Aktion “Ein Herz für Kinder” gesponserten Hubschrauber in die Dominikanische Republik ausgeflogen worden. Von dort trat er den Rückflug nach Deutschland an.
Die Organisation UNSERE KLEINEN BDÜRDER UND SCHWESTERN hat laut Dr. Peter Tinnemann einen ganz anderen Zugang zu den Menschen in Haiti als andere Organisationen:
“Sie sind hautnah dran, auch an den ärmsten Gegenden.”
Dr. Peter Tinnemann war beeindruckt und überwältigt von der Unterstützung vor Ort und von der Medienpräsenz in Haiti. Doch als er nach Deutschland zurückkam, war Haiti aus der Medienlandschaft fast schon verschwunden. Als der Alltag im Krankenhaus einkehrte, waren auch die Medien weg.
Dr. Peter Tinnemann plant im März wieder nach Haiti zu reisen.
“Es gibt noch so viel zu tun.”
Eindrücke nach dem Einsatz als Arzt in Haiti / Teil 2
Eindrücke nach dem Einsatz als Arzt in Haiti / Teil 1
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Nicht nur die Schwerverletzten mussten versorgt werden, sondern auch alle anderen Menschen auf dem Krankenhausgelände. Es wurde täglich Essen für alle vorbereitet und ausgegeben. Ein italienischer Bäcker backte jeden Tag Pizzabrot für alle. Laut Dr. Peter Tinnemann verlief die Essenausgabe stets ganz zivilisiert.
Sowohl Patienten als auch Angestellte hatten Angst das Gebäude zu betreten. Dr. Peter Tinnemann sagte, das Krankenhaus war gespenstisch leer, die Betten verlassen, Essen und Medikamente lagen herum. Die Schwestern hatten sich im Freien kleine Stationen eingerichtet. Die Patienten wurden später ganz sensibel daran gewöhnt sich dem Gebäude wieder zu nähern. Anfangs wurden sie nur auf dem Flur untergebracht und dann nach einigen Tagen nach und nach ins Gebäude verlegt.
Dr. Peter Tinnemann schlief nachts auf einer Matratze auf dem Dach des Krankenhauses. Es war sehr kalt.
Nach drei Tagen wurde das erste Kind im Krankenhaus geboren.
Langsam kehrten immer mehr Mitarbeiter zurück, Apotheker, Krankenschwestern, sowie das Reinigungspersonal. Es wurde sehr auf Hygiene geachtet.
Neben dem Krankenhaus befanden sich zwei Zelte der UN, in denen Kinder untergebracht wurden, die jemand aus den Trümmern der Krankenhauses in der Stadt gerettet und ins St. Damien gebracht hatte. Die Kinderabteilung dieses Krankenhauses war nach dem Erdbeben komplett kollabiert. Schwestern kümmerten sich Tag und Nacht um diese Kinder. Viele waren geistig und körperlich behindert. Gena und ihr Team nahmen sich der Kindern an und beschützten sie vor überstürzten Adoptionen.
St. Damien war das einzige funktionierende Kinderkrankenhaus in ganz Port-au-Prince, woraufhin Dr. Peter Tinnemann auch anderen Organisationen anbot, verletzte Kinder zu uns zu bringen. „Ärzte Ohne Grenzen“ brachte täglich etwa 10 Kinder. Auch die Angehörigen der Patienten erhielten einen Schlafplatz im St.Damien.
Patienten mit Bauch- oder Brustverletzungen hatten keine Überlebenschancen. Die meisten Patienten im Krankenhaus hatten Verletzungen an den Extremitäten, Weichteilverletzungen, Knochenbrüche, Kopfverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen und Gesichtsverletzungen.
Glücklicherweise bestand die Blutbank noch und versorgte das Krankenhaus mit Blutkonserven.
Ein mobiles OP-Team aus der Dominikanischen Republik, bestehend aus sechs Chirurgen, kam ins St. Damien Krankenhaus. Sie hatten sich ganz schnell organisiert und waren bereit die Gipse für die Verletzten herzustellen und anzulegen. Auch einer der bekanntesten Ärzte der Dominikanischen Republik war unter ihnen. Die italienische Hilfsorganisation „Protezione Civile“ baute in Zelten mobile OPs auf. Sie hatten auch ein mobiles Röntgengerät dabei, das sehr hilfreich war. Auch zahlreiche Ärzteteams aus den USA kamen. Dr. Peter Tinnemann lobte das Engagement der ausländischen Helfer. Es gab ausreichend Mediziner, jedoch einen Mangel an Pflegepersonal.
Nach 10 Tagen kamen immer noch Patienten, die nur notdürftig versorgt worden waren und suchten im St. Damien Krankenhaus Hilfe.
Das St.Damien Krankenhaus verfügt über drei Brunnen, so dass alle Menschen mit Wasser versorgt werden konnten. Es konnte sogar Wasser außerhalb des Krankenhauses verteilt werden.
Nach ein paar Tagen kamen Sozialarbeiter und boten den Menschen psycho-soziale Unterstützung. Die Menschen hatten das Bedürfnis ihre Geschichten zu erzählen, sie mussten ihr Leid verarbeiten.
Dr. Peter Tinnemann sorgte langsam für Ordnung auf dem Krankenhausgelände. Er war nach eigenen Angaben die meiste Zeit am Telefon und hat wenig am Patienten gearbeitet. Tinnemanns Aufgabe war es auch die Ärzteteams zu organisieren und die Ausstattung zu koordinieren. Die Kommunikation wurde besser. Tinnemann und eine amerikanische Kollegin dienten als Bindeglied zwischen den einheimischen Mitarbeitern und den ausländischen Helfern.
Regelmäßig kamen Transporte mit Ausrüstung und Medikamenten aus der Dominikanischen Republik an. Dr. Peter Tinnemann berichtete, dass es keine großen Probleme gab Transporter von der Dominikanischen Republik nach Haiti zu schicken – Dank der guten Zusammenarbeit und dem Bekanntheitsgrad von NPFS.
Eindrücke nach dem Einsatz als Arzt in Haiti / Teil 3
Eindrücke nach dem Einsatz als Arzt in Haiti / Teil 1
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Dr. Peter Tinnemann war vom 5.01.2010 bis 5.02.2010 im Einsatz in Haiti in unserem Krankenhaus St. Damien. Er arbeitet an der Charité in Berlin am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsmedizin. Seine Karriere hatte vor über 10 Jahren in Haiti begonnen.
In einem Vortrag im Büro von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V. in Karlsruhe schilderte er mit zahlreichen Fotos nicht nur das Leid der Menschen, sondern auch welche Fortschritte im Laufe seines Einsatzes erreicht wurden. Eine kurze Zusammenfassung gibt seine Erzählungen wieder:
Dr. Peter Tinnemann konnte problemlos von der Dominikanischen Republik nach Haiti einreisen. Nicht einmal die Pässe wurden kontrolliert. Am Morgen nach seiner Ankunft unternahm er eine Rundfahrt durch Port-au-Prince, um sich ein Bild zu verschaffen, wie viele Verletzte noch zu erwarten waren. Zu diesem Zeitpunkt wurden kaum noch Verletzte geborgen.
Er zeigte Bilder des eingestürzten Padre Wasson Centers. Dort hatte er 10 Jahre zuvor gearbeitet. Das Gebäude war komplett zusammengefallen. Zwei seiner alten Kollegen hatten geholfen die Verschütteten zu bergen.
In direkter Umgebung des Krankenhauses St. Damien standen viele Häuser plötzlich nicht mehr.
Der Innenhof des Krankenhauses war überfüllt mit Menschen, man wusste nicht ob sie verletzt waren oder ob es sich um Angehörige von Verletzten handelte oder Menschen, die einfach nur Unterschlupf suchten. Alle Menschen befanden sich außerhalb des Krankenhausgebäudes.
Zu Beginn war es unmöglich sich einen Überblick über die Patienten und über die Schwere ihrer Verletzungen zu verschaffen. Ein italienisches Ärzteteam hat die dringenden Notfälle behandelt, doch eine Liste mit Prioritäten gab es nicht. Die Situation war unvorstellbar. Es gab die doppelte oder gar dreifache Menge an Patienten, als normalerweise. Aber nur ein Drittel der Belegschaft war in den ersten Tagen anwesend und einsatzbereit.
Pater Richard Frechette hatte Dr. Peter Tinnemann gebeten, „etwas Ordnung“ in die Versorgung der Patienten zu bringen. Seine Hauptaufgabe bestand in der Organisation des Krankenhauses und in der Koordination der Hilfseinsätze. Er errichtete ein Triage-Zentrum, so dass alle Patienten gesehen und versorgt wurden. Patientenakten zu führen war zu Beginn unmöglich, deshalb haben die Ärzte auf den Gips der Patienten geschrieben, wann dieser angelegt wurde.
Laut Dr. Peter Tinnemann bildeten die haitianischen Angestellten und Pequenos Majores das Rückgrat in der katastrophalen Situation. Sie packten überall an, wo Hilfe benötigt wurde. Während die italienischen Ärzte sich nach ihren vielen OPs schlafen gelegt haben, hat ein junger Haitianischer Arzt nachts noch die OPs geputzt. Dr. Peter Tinnemann war überwältigt von der haitianischen Hilfsbereitschaft. Medizinstudenten kamen ins St. Damien Krankenhaus und boten ihre Hilfe beim Übersetzen an. Es kamen Helfer aus allen sozialen Schichten.
Eindrücke nach dem Einsatz als Arzt in Haiti / Teil 2
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Kinderhilfswerk ermöglicht direkte und transparente Spenden
Die schlimmste Katastrophe seit 200 Jahren hat am Dienstag die Menschen in Haiti heimgesucht. Die Haitianer sind auf jede Hilfe angewiesen. Auch Internetfirmen helfen den Erdbebenopfern in Haiti schnell und unbürokratisch. Die Unternehmen unterstützen den Online-Spenden-Shop „MyGoodShop“. In diesem virtuelle Kaufhaus des Kinderhilfswerks „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V.“ können Spendenwillige bereits direkte Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti leisten. Google unterstützt das Karlsruhe Kinderhilfswerk indem das Unternehmen das bisherige Adwords-Budget aufgrund der Katastrophe in Haiti verdoppelte.
„Gerade in der aktuellen Situation sind wir auf schnelle und unkomplizierte Hilfe angewiesen“, äußert sich Detlef von Houwald, Onlinemarketingexperte bei „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V.“. Firmen wie Google, SinnerSchrader Deutschland GmbH, Feierabend AG, Newsmarketing GmbH, rabbit eMarketing, econda GmbH, Vision New Media und Inxmail GmbH stellten ihre Dienstleistung so schnell zur Verfügung, dass bereits am vergangenen Mittwoch mehrere tausend Euro als Soforthilfe nach Haiti gehen konnten.
Über den Online-Spenden-Shop www.MyGoodShop.org können Notfallpakete unkompliziert gespendet werden. Täglich kommen Bedarfsmeldungen von Mitarbeitern des Hilfswerks von vor Ort. Darauf aufbauend kann die Organisation in den nächsten Tagen und Wochen die Produktspenden konkretisieren. Aktuell erhalten Spender eine Dankmail aus dem deutschen Büro zugleich mit aktuellen Informationen aus Haiti. Sobald es die Lage wieder zulässt, kommen diese Dankmails wieder direkt aus dem Kinderdorf in Haiti. „Jeder der uns hilft unsere Online-Spendenaufrufe zu verbreiten, beispielsweise durch kostenlose Bannerfläche, unterstützt direkt die Hilfe für die Menschen in Haiti“, erklärte von Houwald. Anfragen senden Sie bitte an news@MyGoodShop.org.
Informationen zum Online-Spenden-Shop finden Sie unter www.MyGoodShop.org
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Stichwort: Erdbeben Haiti
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