Dank der Unterstützung eines Mediziner-Teams aus Kanada konnten die Mitarbeiter von nph dominikanische republik unser Nachbarschaftshilfsprogramm für die Armenviertel in der Nachbarschaft des Kinderdorfs, die sog. Bateys, weiter ausbauen. Wichtig war uns dabei, dass die Kinder unseres Kinderdorfs „Casa Santa Ana“ mit einbezogen werden und damit den Kontakt zu ihren Familien, Verwandten oder Gemeinden nicht verlieren. ‘Dominikanische Republik: Gute Nachbarn’ weiterlesen
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luna tinnemann
nph honduras ist das zweitälteste Kinderdorf von nuestros pequeños hermanos. Das hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, dass wir unsere Selbstversorgung im Lauf der Jahre soweit ausgebaut haben, dass wir 70 Prozent des Eigenbedarfs erwirtschaften. Letztes Jahr haben wir zudem eine eigene Käserei eröffnet. Inzwischen werden viele verschiedene Käsesorten hergestellt: Hart-, Weich- und Frischkäse. ‘Honduras, Bolivien: Eigener Anbau ausgebaut’ weiterlesen
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honduras anbau
Im nph haiti-Kinderdorf „St. Hélène“ in Kenscoff haben wir 64 neue Kinder aufgenommen, so dass dort jetzt insgesamt 406 leben. Neben St. Hélène haben wir seit Mitte 2010 ein weiteres, momentan noch provisorisches Kinderdorf, „St. Louis“, eingerichtet. Es besteht aus dem Babyhaus „St. Anne“ und dem Kinderschutzcamp „St. Louis“ für die bis 14-Jährigen. ‘Haiti: Schulen und Medizin im Focus’ weiterlesen
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sonja smolka unsere kleinen brüder
Bei meiner letzten Reise nach Haiti im Oktober 2011 hat die Sicherheitslage es nicht zugelassen, die Slums in Cité Soleil zu besuchen. Zu groß war die Gefahr von bewaffneten Raubüberfällen. In diesen Tagen ist es ruhiger und so konnte ich in Begleitung von Badou und Dieulorme, die selbst in Cité Soleil aufgewachsen sind, eines der größten Armenviertel in Haiti besuchen. ‘Ein Zuhause für die Menschen in Cité Soleil, Haiti’ weiterlesen
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blechhütten auf der dominikanischen republik
In den Kinderdörfern von nph mexiko, haben wir 2011 110 Kinder neu aufgenommen. Sie kommen aus sehr armen Gegenden des Landes. Die Aufnahme in unser Kinderdorf verändert ihr ganzes Leben von einem Tag auf den anderen. Deshalb verbringen die neuen Kinder die ersten zwei Wochen erst einmal getrennt von den anderen, damit wir ihnen die Einrichtungen des Kinderdorfs zeigen und ihnen unsere Regeln und Werte erläutern können. Und da einige Kinder nur ihren Dialekt sprechen, gilt es zunächst ihnen Spanisch beizubringen, damit sie sich überhaupt verständigen können. ‘Mexiko: Ernährung und Ausbildung’ weiterlesen
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Am 5. Dezember 2010 war es endlich so weit: In Nicaragua konnten alle Kinder von der Insel Ometepe in das neue nph-Kinderdorf „Casa Padre Wasson“ auf dem sicheren Festland ziehen. Doch dies war nur der erste Schritt. 2011 sollte sich herausstellen, ob die neuen Gebäude auch wirklich zu einem neuen Zuhause für unsere Kinder werden würden. Diese Frage konnten wir sehr schnell mit Ja beantworten. Besonders die Gärten samt Gewächshaus und der Sportplatz stehen im Mittelpunkt des Interesses der Kinder. ‘Nicaragua, Peru, Guatemala: Neue Häuser’ weiterlesen
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Jan Weber ist Gesundheitswissenschaftler und absolvierte 1999 einen 15-monatigen Zivildienst in Haiti. Nach seinem Freiwilligendienst blieb er in Kontakt mit nph und seit Januar 2009 arbeitet er als Regional Medical Coordinator für nph haiti und nph dominikanische republik. Er ist mehrmals im Jahr vor Ort, koordiniert den medizinischen Bedarf in den Kinderdörfern, schult das lokale Personal und organisiert Gesundheits-Check-Ups für die Kinder. Jan Weber berichtete über Projekte in Haiti und in der Dominikanischen Republik. ‘Medizinische Versorgung bei nph in Haiti und der Dominikanischen Republik’ weiterlesen
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Weil Pater Frechette und seine Mitarbeiter so viele Not leidende Menschen unterstützen, ist nph haiti innerhalb der nph-Familie das Land mit dem größten Finanzbedarf. Im Jahr 2011 lag das Budget von nph haiti bei 6 Millionen Euro. Aufgrund der neuen Einrichtungen und Programme, die nach dem Erdbeben entstanden sind, hat sich das geplante Budget in 2012 um mehr als ein Drittel auf 9.300.000 Euro erhöht. ‘Sehr hoher Finanzbedarf von nph haiti’ weiterlesen
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Haiti, St. Damien, Kinderkrebsstation, Oktober 2011: Der neunjährige Fernando knuddelt die vierjährige Lisnadine und lacht fröhlich in die Kamera. Das war vor wenigen Wochen noch ganz anders. Da war er untröstlich, weil er mitbekam, dass sich die anderen über sein unförmiges Auge lustig machten. ‘Haiti – Fernando kann wieder lachen’ weiterlesen
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sonja smolka unsere kleinen brüder
80 Prozent der Haitianer leben in Armut. Viele von ihnen sind – wie unsere nph-Kinder – auf Hilfe angewiesen. Für nuestros pequeños hermanos (nph) ist es eine humanitäre und christliche Pflicht, diesen Menschen beizustehen. Deshalb wurde das „St. Lukas“-Nachbarschaftsprogramm aufgebaut, das inzwischen rund einer viertel Million Menschen zugute kommt. ‘Das „St. Lukas“-Nachbarschaftsprogramm von nph haiti’ weiterlesen
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