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Archiv für das 'Behinderteneinrichtung'-tag

Alle unsere Einrichtungen und Projekte auf einen Blick

1954 gründete Padre William B. Wasson das erste Kinderdorf in Mexiko. Dieses war Vorbild für ein zweites Kinderdorf, das 1986 in Honduras seinen Anfang fand. Heute betreuen wir rund 3.500 Kinder in Lateinamerika. Rund 15.900 alleingelassene Kinder haben bei UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN Liebe, Geborgenheit und ein neues Zuhause gefunden. Viele Tausend ehemalige Schützlinge stehen bereits als Erwachsene fest im Leben und haben eigene Familien.

Mexiko

seit 1954, 930 Kinder (820 intern, 110 extern)

Casa San Salvador, Miacatlan:
Wohnhäuser, Kindergarten, Grund- und Mittelschule, Krankenstation, Landwirtschaft

Casa Buen Senor, Cuernavaca:
Schüler- und Studentenheim, Büro, Fachoberschule

Casa San Luis, Monterrey:
Studentenheim

Nicaragua

seit 1994, 321 Kinder (280 intern, 41 extern)

Casa Santiago, Insel Ometepe:
Kinderheim mit Grund- und Mittelschule, Kirche, Lehrwerkstätten und Krankenstation

Casa San Francisco DE ASÌS, San Jorge:
Babyhaus

Casa Guadalupe, Managua:
Studentenwohnheim

Casa Santa Clara, Managua:
Studentinnenwohnheim

Casa Padre Wasson, Jinotepe:
Neubau des Kinderheimes auf dem Festland

Honduras

seit 1986, 555 Kinder (530 intern, 25 extern) Rancho Santa Fé, La Venta: Kinderheim mit Kindergarten, Vor- Grund- und Mittelschule, Lehrwerkstätten, Krankenstation und Landwirtschaft

Casa Eva, La Venta:
Wohnheim für alte Menschen

Casa Pasionista, La Venta:
Wohnheim des Passionistenordens für Aids-Kranke auf dem Gelände des Kinderdorfs.

Sagrada Familia, La Venta:
Chirurgie-Zentrum

Casa Santa Cata-Rina, Casa Monseñor Fiallos, Casa Cerro Grande, Casa Alta-Mira, Casa Alistar:
Schüler- und Studentenwohnheime in Tegucigalpa

Casa de los Ángeles, Tegucigalpa:
Heim für schwer behinderte Kinder

Haiti

seit 1988, 590 Kinder ( intern und extern)

St. Helene, Kenscoff:
Kinderheim mit Kindergarten, Grund- und Mittelschule und Krankenstation

Kay Christine, Kenscoff:
Behindertenheim

Kay Pere Wasson, Pétionville:
Einrichtung für Therapie, Ausbildung und Verwaltung, durch das Erdbeben im Januar 2010 zerstört

Kay Eliane, Pétionville:
Therapiezentrum für behinderte Kinder, durch das Erdbeben im Januar 2010 zerstört

St. Damien, Tabarre:
Kinderkrankenhaus

Kay St. Germaine; Tabarre:
Therapiezentrum für behinderte Kinder

Francisville; Tabarre:
Werkstätten- und Ausbildungszentrum, noch im Aufbau

St. Luke-Straßenschulen:
in den Elendsvierteln in und um Port-au-Prince

Guatemala

seit 1996, 500 Kinder (419 intern, 81 extern)

Casa San Andrés, Parramos:
Kinderheim mit Montessori-Vorschule, Grund- und Mittelschule, Lehrwerkstätten und Krankenstation

Castillo Magico; Parramos:
Behindertenhaus

CHIMALTENANGO:
Babyhaus, Büro

Dominikanische Republik

seit 2003, 219 Kinder (186 intern, 33 extern)

Casa Santa Ana, San Pedro de Macoris:
Kinderheim mit Vor-, Grund- und Mittelschule, Krankenstation und Landwirtschaft

Peru

seit 2004, 70 Kinder

Vorläufiges Kinderheim in gemieteten Räumen in Lunahuaná

Ciudadela Santa Rosa de Lima, San Vincente de Cañete:
Neubau des Kinderheims

Bolivien

seit 2005, 69 Kinder

Casa Padre Wasson, Portachuelo:
Kinderdorf

CASA SAN JACOBO:
Haus für Schüler und Studenten von NPH in Santa Cruz

El Salvador

seit 1999, 465 Kinder

Ciudadela Sagrada Familia, Texistepeque:
Kinderheim mit Kindergarten, Grund- und Mittelschule, Lehrwerkstätten und Krankenstation

Alle Zahlen basieren auf dem Stand von Dezember 2009

Spenden an:
UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V.
Konto 12 000
Sozialbank Karlsruhe,
BLZ 660 205 00

oder

www.MyGoodShop.org

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Unsere Projekte und Hilfsprogramme in Haiti

Schulkinder in Haiti

Kinder einer Straßenschule in Haiti

UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V. in Haiti:
Gegründet:
1988
Leiter: Priester und Arzt Richard Frechette CP
Mitarbeiter:
zur Zeit rund 600 Haitianer, darunter viele, die in unserem Kinderdorf aufgewachsen sind, und ca. 100 internationale freiwillige Helfer


Unsere Projekte und Hilfsprogramme im Kurzüberblick:

  • Kinderdorf „St. Hélène“ mit 350 Kindern und Platz für die Notaufnahme von über 500 weiteren Kindern
  • Kinderkrankenhaus „St. Damien“, mit 2.600 stationären und 27.000 ambulanten Behandlungen in 2009
  • 18 Schulen in Cité Soleil und anderen Slums für 5.300 Kinder; inklusive Schulspeisung und medizinischer Versorgung
  • Krankenstationen in fünf verschiedenen Gebieten der Slums von Port-au-Prince – 30.000 Behandlungen pro Jahr
  • Schwangeren- und Geburtsvorsorgezentrum
  • Behindertentherapiezentrum St. Germaine
  • Versorgung mit Trinkwasser an acht Stellen in den Slums mit täglich 80.000 Litern
  • Berufsausbildungszentrum „Francisville“ in Tabarre mit Bäckerei und Ziegelei; Schuhmacherei und Werkstatt für Seifenproduktion sind im Aufbau
  • Behindertenschule in unserem „Father Wasson Center“ in Pétionville
  • Universitätsprogramm und Begabtenförderung, ebenfalls im „Father Wasson Center“
  • Katastrophenhilfe vor Ort auch in abgelegenen Regionen
  • Wiederaufbau nach den Überschwemmungen 2004 und 2008
  • Sport- und Freizeitgestaltung für Menschen aus den Slums zur Vorbeugung von Kriminalität
  • Beerdigungen
  • Kredit- und Kleinkreditprojekte

Im vergangenen Jahr haben über 75.000 Menschen von diesen Programmen profitiert. Dieses Jahr müssen wir noch viel mehr Menschen helfen. Durch die Beschäftigung in der Wiederaufbauhilfe können wir weitere Haitianer schulen und ihnen ermöglichen, für sich selbst und ihre Familien zu sorgen.

‘Unsere Projekte und Hilfsprogramme in Haiti’ weiterlesen

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Keine Kinder in ehemaligem Krankenhaus umgekommen

Bislang zwei Leichen aus Trümmern geborgen

Port-au-Prince/Karlsruhe. Entgegen der gestern verbreiteten Meldung sind im ehemaligen Kinderkrankenhaus von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, dem „Padre Wasson Zentrum“ in Pétionville keine 300 Kinder zu Tode gekommen. „Bereits kurz nach dem Erdbeben konnten wir eine amerikanische Freiwillige lebend bergen. Ihr Bruder und eine weitere Amerikanerin sind in den Trümmern leider ums Leben gekommen. „Da um 15:30 Uhr in diesem Gebäude Behandlungsschluss ist, können wir davon ausgehen, dass zum Zeitpunkt des Erdbebens keine Kinder mehr im Gebäude waren. Momentan haben wir aber noch nicht zu allen der 100 Kinder, die im Padre Wasson Zentrum von unseren Mitarbeitern therapiert wurden, Kontakt. Deshalb wissen wir nicht, wie viele dieser Kinder das Erdbeben tatsächlich überlebt haben“, sagt Heiko Seeger, Geschäftsführer von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.“ Karlsruhe.

Seit Ende 2006 wurde das ehemalige Krankenhaus der Organisation als ambulantes Therapiezentrum für körperlich und geistig behinderte Kinder aus dem Großraum Port-au-Prince genutzt. Im Therapieprogramm wurden mehr als 100 Kinder und Jugendliche behandelt. Täglich wurden 20 von ihnen therapiert. Die Behandlungen endeten immer um 15.30 Uhr. Dann verließen die Kinder zusammen mit ihren Eltern das Gebäude. „Da das Erdbeben um 16:53 Uhr haitianischer Zeit stattfand, können wir mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen, dass noch Kinder im Gebäude waren“, sagt Seeger. Zu den Todesopfern kam es, weil sich im „Padre Wasson Zentrum“ auch die Unterkünfte der Freiwilligen befanden. Erin und Ryan Klos sowie Molly Hightower befanden sich zum Zeitpunkt des Erdbebens im Gebäude. Erin konnte nach rund mehrstündiger Suche lebend geborgen werden, für ihren Bruder Ryan und Molly kam jede Hilfe zu spät. Laut einer Mitarbeiterin vor Ort begannen Helfer gestern mit der Beseitigung der Trümmer.

Das im Dezember 2006 eröffnete neue Krankenhaus „St. Damien“ von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ versorgte bereits kurz nach dem Erdbeben die ersten Opfer. Tausende von Menschen wurden bislang von den Ärzten und Krankenschwestern behandelt. Das medizinische Personal umfasst derzeit rund 80 Mitarbeiter, darunter neun deutsche Helfer, die nach dem Erdbeben von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ nach Haiti entsandt wurden.

Neben der medizinischen Hilfe für die Erdbebenopfer leiteten die mehr als 400 Mitarbeiter der Organisation in Haiti auch schnell Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung ein. Ein Tanklastwagen bringt täglich sauberes Wasser zu den Menschen in den Slums. In der Bäckerei des Hilfswerks im beruflichen Ausbildungszentrum „Francisville“ (Tabarre) backen die Auszubildenden täglich 5.000 Brötchen, die an die hungrigen Menschen in Port-au-Prince verteilt werden. 26 Mitarbeiter der Organisation suchen inzwischen nach alleingelassenen Kindern und nehmen sie zunächst in den Einrichtungen von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ auf. Werden von den Sozialarbeitern des Kinderhilfswerks Verwandte aufgefunden, werden die Kinder wieder in deren Obhut übergeben. Diejenigen Kinder, die ihre Eltern bei dem Erdbeben verloren haben, werden im Kinderdorf der Organisation aufgenommen. Das Team um Alfonso Leon kümmert sich inzwischen auch in den mehr als 600 entstandenen Zeltstädten um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Sie erhalten Spielangebote, eine Mahlzeit und sauberes Wasser.

„Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ hat bereits 75 Jugendliche, die im Kinderdorf aufgewachsen sind, zwischenzeitlich aber bei Verwandten lebten, wieder im Heim aufgenommen. Mehr als 30 behinderte Kinder, die verlassen in den Trümmern zusammengestürzter Gebäude gefunden wurden, werden inzwischen im Rehabilitations- und Physiotherapiezentrum „Kay St. Germaine“ behandelt. Dieses Zentrum wird in der näheren Zukunft eine wichtige Rolle für die therapeutische Betreuung vieler traumatisierter Kinder spielen, insbesondere auch für die vielen Kinder und jungen Menschen, denen Gliedmaßen amputiert werden mussten.

Ein Krisenstab um den nationalen Direktor von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, Pater Richard Frechette, arbeitet derzeit an Lösungsansätzen, wie der Not der Bevölkerung kurz-, mittel- und langfristig entgegen gewirkt werden kann. Insbesondere arbeitet das Team mit Hochdruck daran, wie die schon vor dem Erdbeben zahlreich vorhandenen Hilfsangebote der Organisation noch weiter ausgebaut werden können.

„Der Wiederaufbau in Haiti ist für die internationale Staatengemeinschaft eine gewaltige Herausforderung und wird sehr lange dauern. Unsere Organisation ist seit mehr als 20 Jahren in Haiti tätig. Die Haitianer erkennen unsere Arbeit an und schätzen unsere Organisation. Sie wissen, dass wir auch künftig im Land bleiben und für sie da sein werden“, sagt Heiko Seeger.

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Stichwort: Erdbeben Haiti

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Pädagogisches Notfallprogramm

Am Sonntag, 24. Januar 2010, hat das Team von 25 Mitarbeitern des St. Luke-Programms etwa 100 Kinder an den Orten in Port au Prince, wo sie in Zelten oder unter freiem Himmel lagern, besucht und Hilfe gebracht.

Für Waisenkinder oder verlassene Kinder, die auf der Straße alleine umherirren, haben wirPlatz für 50 Kinder in Zelten auf einem Fußballplatz auf dem Gelände unseres Behindertenzentrum Kay St. Germaine geschaffen.

Unser Mitarbeiter Alfonso Leon und sein Team haben in der dominikanischen Republik bereits 300 Matratzen, einen Sprühapparat zur Insektenbekämpfung und Desinfektion, zwei große Gasflaschen und zwei große Gasbrenner und die nötigen Utensilien zum Kochen und Essen gekauft.

Für den Transport von Kindern und Material hat vorübergehend unser Kinderheim in der Dominikanischen Republik zwei Trucks dafür zur Verfügung gestellt.

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Ehemaliges Kinderkrankenhaus zusammengestürzt

Menschen in Haiti brauchen dringend Hilfe

Eine Naturkatastrophe hält die ganze Welt in Atem. Ein Erdbeben der Stärke 7.0 erschütterte Haiti. Vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince und die bevölkerungsreichen Slums der Stadt sind stark betroffen. Das ehemalige Krankenhaus der Hilfsorganisation „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V.“, das seit drei Jahren als Behinderteneinrichtung genutzt wird, ist zusammengestürzt. Das berichtet der nationale Direktor der Organisation, Pater Richard Frechette, der in Haiti zugleich als Arzt für die Menschen arbeitet. Derzeit läuft die Bergung der Opfer. Mitarbeiter berichteten, dass unter den Trümmern noch Hilferufe hörbar sind. „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ hat 400.000 US-Dollar an Soforthilfe für die Betroffenen zur Verfügung gestellt. Das Hilfswerk hat mehr als 200 in der Katastrophenhilfe erfahrene Mitarbeiter vor Ort. Um den vielen humanitären Herausforderungen gerecht werden zu können ist die Organisation auf weitere Spenden aus der Bevölkerung angewiesen.

Die Zahl der Todesopfer ist bislang noch unbekannt. Dass es sich bei dem in zahlreichen Medien erwähnten Kinderkrankenhaus in Pétionville, um das ehemalige Kinderkrankenhaus von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ handelt, hat sich nun bestätigt. Seit dem Umzug des Kinderkrankenhauses nach Tabarre, waren in dem fünfstöckigen Gebäude Therapieräume für körperlich und geistig behinderte Kinder untergebracht. Zugleich diente das Gebäude als Wohngebäude für Mitarbeiter und wurde als Büro- und Verwaltungsgebäude sowie als Universitätszentrum für Studenten der Organisation genutzt. Wie viele Menschen sich noch unter den Trümmern des „Father Wasson Center“ befinden, benannt nach dem Gründer des Kinderhilfswerks, kann derzeit niemand sagen. Noch im November des letzten Jahres war eine fünfköpfige deutsche Besuchergruppe rund um die beiden Schauspielerinnen Alissa Jung und Janin Reinhardt in dem Gebäude untergebracht.

Mehr als 200 Mitarbeiter die in den Projekten von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ arbeiten, haben Erfahrung in der Katastrophenhilfe. Wie hoch das Ausmaß der Katastrophe tatsächlich ist, wird wohl erst im Laufe des Nachmittags bekannt werden, wenn es in Haiti wieder Tageslicht gibt. Das deutsche Förderbüro von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.“ schickt Soforthilfe in Höhe von 400.000 US Dollar nach Haiti um die ersten Notstände zu beseitigen.

Neben dem Behindertenzentrum hat „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ weitere Einrichtungen in der Umgebung Port-au-Prince: Im Kinderdorf leben rund 350 Kinder und Jugendliche, das Rehabilitations- und Physiotherapiezentrum in Tabarre zählt zu den modernsten Einrichtungen des Landes und mit Francisville entsteht derzeit auch ein berufliches Bildungszentrum. Laut ersten Berichten von Mitarbeitern wurden alle Gebäude durch das Erdbeben beschädigt. Im Rahmen zahlreicher Projekte unterstützen „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ die Not leidenden Menschen in den Slums von Port-au-Prince. Das Hilfswerk betreibt dort 18 Straßenschulen. Dort erhalten die ärmsten der Armen, die Kinder aus den Slums, die Chance, durch Bildung, aus dem Kreislauf der Armut zu entrinnen. Das Verbleiben dieser Kinder ist bislang aufgrund der ausgefallenen Kommunikationskanäle unbekannt.

Helfen können Sie ab sofort durch eine Spende helfen:

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Stichwort: Erdbeben Haiti.

Der katholische Priester und Nationaldirektor Pater Richard schreibt ebenfalls: „Bitte beten Sie für die Menschen in Haiti“

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