Nicaragua « MyGoodShop Blog – UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V.

Archiv für die 'Nicaragua' Kategorie

Umweltprojekte im Kinderdorf in Nicaragua

In unserem Kinderdorf in Nicaragua gibt es verschiedene Projekte zum Umweltschutz. Den Kindern versuchen wir den respektvollen Umgang mit der Umwelt und der Natur zu vermitteln. Umweltschutz ist in Nicaragua keine Selbstverständlichkeit. ‘Umweltprojekte im Kinderdorf in Nicaragua’ weiterlesen

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Internationale Fußballmeisterschaft der Kinderdörfer

Mexiko – Fußballteams aus fünf Ländern in denen UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN Kinderdörfer unterhält, trafen sich im November 2009 zur dritten internationalen “Pater Wasson” Fußballmeisterschaft. Rund 200 Mitglieder unserer Großfamilie reisten zur “Fußball-Lateinamerika-Meisterschaft” ins Kinderdorf nach Mexiko. ‘Internationale Fußballmeisterschaft der Kinderdörfer’ weiterlesen

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Erfolg im Fußball hilft auch fürs Leben

Die Kindorf Fußballmeisterschaft von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN zu gewinnen ist eine aufregende Sache, vor allem nach langen und harten Trainingsmonaten. Bereits zweimal konnte die Frauenfußballmannschaft unseres Kinderdorfes in Nicaragua den Sieg mit nach Hause nehmen. Seit dem wurde fleißig trainiert, um das Ziel auch in 2009 wieder zu erreichen. ‘Erfolg im Fußball hilft auch fürs Leben’ weiterlesen

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Gute Ausbildung schafft Zukunftsperspektiven

Die Ausbildung unserer Kinder beginnt bereits sehr früh. Während der High School, werden die Jugendlichen in einem handwerklichen Beruf wie Schneiderei, dem Schreiner- oder Schweißerhandwerk ausgebildet. Raquel ist eine Studentin, die als junges Mädchen in unserem Kinderdorf aufgewachsen ist und in unserer Schule Kosmetik-, Näh- und EDV-Kurse besuchtet. Sie muss wie alle anderen Jugendlichen in unserem Heim in Nicaragua zwei Jahre Sozialdienst hier ableisten. Im zweiten Jahr entscheidet dann der Direktor je nach ihren Fähigkeiten wo die Studenten eingesetzt werden. ‘Gute Ausbildung schafft Zukunftsperspektiven’ weiterlesen

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Gemüse auch für die Armen und Senioren

Die jungen Frauen und Männer unserer Kinderdörfer in Nicaragua besuchen momentan den Landwirtschaftsunterricht. Zwei Gruppen mit jeweils 75 Personen lernen zweimal pro Woche alles Wissenswerte auf unseren Feldern.

Gemüse wie Gurken, Karotten und Tomaten werden gepflanzt und neben dem eigenen Verzehr, werden sie an die Armen und Alten in der Nähe unseres Heimes verteilt.

Jeder Jugendliche des Kinderdorfs muss 30 Stunden Sozialdienst in der Gemeinde vor Ort ableisten. Das bedeutet, dass sie ein Teil des angepflanzten Gemüses unter den Armen und den Senioren der Umgebung verteilen, sie auch besuchen und eine schöne Zeit mit ihnen verbringen.

Deshalb mussten wir auch Gurken, Karotten und Tomaten auf rund einen viertel Hektar Land unseres Heimes „Casa Santiago“ – das größte in Nicaragua – anpflanzen. So können die jungen Leute, neben dem Erlernen, auch diese schöne Aufgabe übernehmen.

Hier finden Sie alles was unsere Farm in Nicaragua für den Betrieb benötigt. Bitte unterstützten Sie uns mit z.B. Saatgut, Hacken, Schaufeln etc..

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Vulkan aktiv – Kinderdorf evakuiert

Nicaragua – Der Vulkan  Concepción auf der Insel Ometepe in Nicaragua ist seit Tagen wieder aktiv. Der Zivilschutz hat begonnen die gefährdeten Gebiete zu evakuieren. Das Kinderdorf gehört bisher nicht dazu.

Der rauchende Vulkan hinter unserem Kinderdorf

Der rauchende Vulkan hinter unserem Kinderdorf

Trotzdem haben am Sonntag unsere Mitarbeiter auf der Insel Ometepe beschlossen , die noch in unserem Kinderheim auf der Insel lebenden Kinder auf das Festland zu evakuieren. Sie sind in unserem neuen noch im Bau befindlichen Heim untergebracht.

Obwohl es noch keine offizielle Aufforderung gab, die Insel zu verlassen, nutzten wir die Osterferien in Nicaragua, um unsere Kinder in Sicherheit zu bringen. Zum Glück haben wir vor einigen Wochen eine Spende von Betten und Matratzen erhalten, so dass wir alle unsere 168 Kinder und Jugendlichen in unserem neuen Kinderheim auf dem Festland ohne größere Probleme unterbringen können.

Unseren älteren Jugendlichen leben bereits seit ca. einem Jahr in den bereits fertigen Gebäuden des neuen Kinderdorfs. Die kleinen Kinder wohnen schon immer auf dem Festland.

Rauchender Vulkan hinter dem Kinderdorf

Rauchender Vulkan hinter dem Kinderdorf

In den nächsten zwei Wochen werden wir die Situation beobachten und uns darauf vorbereiten, wie wir alle Kinder falls nötig auf dem Festland unterrichten  können.

2005 musste das Kinderdorf bei einem Ausbruch schon einmal komplett evakuiert werden. Danach wurde beschlossen ein neues Kinderdorf  in sicherer Entfernung zum Vulkan auf dem Festland zu bauen.

Evakuierung des Kinderdorfs im November 2005 während des Vulkanausbruchs

Evakuierung des Kinderdorfs im November 2005 während des Vulkanausbruchs

Evakuierung des Kinderdorfs im November 2005 während des Vulkanausbruchs

Evakuierung des Kinderdorfs im November 2005 während des Vulkanausbruchs

Evakuierung des Kinderdorfs im November 2005 während des Vulkanausbruchs

Evakuierung des Kinderdorfs im November 2005 während des Vulkanausbruchs

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So leben die Kinder in unseren Kinderdörfern

Die Kinder wohnen in Altersgruppen zusammen. Ihre Betreuung liegt größtenteils in den Händen Einheimischer, die von den Kindern „tía“ oder „tío“ (Tante, Onkel) genannt werden. Vormittags besuchen sie die projekteigenen Kindergärten und Schulen, am Nachmittag wird gelernt, mitgeholfen und natürlich gespielt.

Die Bedeutung des einzelnen zeigt sich auch im sozialen Jahr, das die Jugendlichen nach Abschluss der Sekundarschule absolvieren. Bevor sie in ihr eigenes Leben hinausgehen, oder eine weitere Ausbildung machen, arbeiten sie je nach Bedarf und Fähigkeiten ein Jahr lang in der Kinderbetreuung, den Werkstätten, der Küche oder der Klinik und geben so einen Teil ihrer empfangenen Unterstützung wieder zurück.

Wie lange die Kinder oder Jugendlichen in unseren Projekten leben, hängt ganz von ihnen ab. Normalerweise verlassen sie ihr Zuhause erst, wenn sie die Schule abgeschlossen und einen Beruf erlernt haben und als junge Menschen bereit für die Selbständigkeit sind. Tausende ehemalige “Pequeños” stehen heute fest im Leben und sind in allen sozialen Schichten und Berufen zu finden – sie sind u.a. in der Landwirtschaft, im Schuldienst, in Schneidereien, Bäckereien, Autowerkstätten oder der Krankenpflege tätig. Manche haben sogar ein Medizin-, Jura- oder ein technisches Studium absolviert.

Die Erziehung unserer Kinder stützt sich auf fünf Pfeiler:

Geborgenheit:
Die Kinder finden ein bleibendes, sicheres Zuhause.

Bedingungslose Liebe:
Durch bedingungslose Annahme und Liebe lernen die Kinder wieder zu vertrauen.

Teilen:
Anteilnahme am Leben anderer ist die Basis jeder Gemeinschaft.

Mitarbeit:
Jeder leistet dem Alter entsprechend seinen Beitrag.

Verantwortung:
Von klein auf lernen die Kinder, verantwortlich zu handeln.

Spenden an:
UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V.
Konto 12 000
Sozialbank Karlsruhe,
BLZ 660 205 00

oder

www.MyGoodShop.org

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So leben die älteren Kinder in unseren Kinderdörfern

Wir nehmen „Kinder“ bis zum Alter von 16 Jahren auf. Viele von ihnen haben nie die Schule besucht. Bis sie lesen und schreiben können, einen Schulabschluß und eine Berufsausbildung haben, sind die meisten über 20 Jahre alt.

Dann (oder auch schon zwischendurch) leisten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen je nach Bildungsziel bis zu drei soziale Jahre im Kinderheim. Sie helfen bei der Erziehung der Kleinen und geben vieles von dem weiter, was sie selbst im Heim gelernt haben. Zudem verringert die Mitarbeit der Älteren deutlich die Personalkosten.

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Sozialbank Karlsruhe,
BLZ 660 205 00

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Wir helfen Kindern in Notsituationen

Unser Ziel ist es, Kindern in Notsituationen beizustehen und zu verhindern, daß sie auf der Straße landen. Viele Kinder mit den unterschiedlichsten Schicksalen brauchen Hilfe und finden in unseren Heimen ein neues Zuhause.

Es sind verwaiste und verlassene Kinder, die aus ärmsten Verhältnissen stammen. So bringt z.B. eine Nachbarin Kinder, die schon seit Wochen alleine sind, weil die Mutter schwerkrank, verstorben oder von zu Hause weggegangen ist; oder ein allein stehender Vater wendet sich in völliger Verzweifelung an uns, weil er sich nicht mehr imstande sieht, seine Kinder zu versorgen. Nicht selten ist es auch eine Großmutter, die ihre Enkel aufgezogen hat, aber nun zu alt und zu schwach für diese Aufgabe ist.

Im Allgemeinen werden alle Geschwister einer Familie, die 16 Jahre und jünger sind, gemeinsam aufgenommen. Das soll weitere schmerzliche Trennungen verhindern. Aus diesem Grund werden unsere Kinder auch nicht zur Adoption freigegeben. Viele Kinder, die zu uns kommen, haben bereits Furchtbares erlebt. Sie tragen schwer an den seelischen Wunden, die durch Gewalt, Vernachlässigung oder den Verlust der Eltern entstanden sind. Bei uns erhalten sie die Geborgenheit einer Familie und eine solide Ausbildung als Basis für eine glückliche Zukunft.

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Alle unsere Einrichtungen und Projekte auf einen Blick

1954 gründete Padre William B. Wasson das erste Kinderdorf in Mexiko. Dieses war Vorbild für ein zweites Kinderdorf, das 1986 in Honduras seinen Anfang fand. Heute betreuen wir rund 3.500 Kinder in Lateinamerika. Rund 15.900 alleingelassene Kinder haben bei UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN Liebe, Geborgenheit und ein neues Zuhause gefunden. Viele Tausend ehemalige Schützlinge stehen bereits als Erwachsene fest im Leben und haben eigene Familien.

Mexiko

seit 1954, 930 Kinder (820 intern, 110 extern)

Casa San Salvador, Miacatlan:
Wohnhäuser, Kindergarten, Grund- und Mittelschule, Krankenstation, Landwirtschaft

Casa Buen Senor, Cuernavaca:
Schüler- und Studentenheim, Büro, Fachoberschule

Casa San Luis, Monterrey:
Studentenheim

Nicaragua

seit 1994, 321 Kinder (280 intern, 41 extern)

Casa Santiago, Insel Ometepe:
Kinderheim mit Grund- und Mittelschule, Kirche, Lehrwerkstätten und Krankenstation

Casa San Francisco DE ASÌS, San Jorge:
Babyhaus

Casa Guadalupe, Managua:
Studentenwohnheim

Casa Santa Clara, Managua:
Studentinnenwohnheim

Casa Padre Wasson, Jinotepe:
Neubau des Kinderheimes auf dem Festland

Honduras

seit 1986, 555 Kinder (530 intern, 25 extern) Rancho Santa Fé, La Venta: Kinderheim mit Kindergarten, Vor- Grund- und Mittelschule, Lehrwerkstätten, Krankenstation und Landwirtschaft

Casa Eva, La Venta:
Wohnheim für alte Menschen

Casa Pasionista, La Venta:
Wohnheim des Passionistenordens für Aids-Kranke auf dem Gelände des Kinderdorfs.

Sagrada Familia, La Venta:
Chirurgie-Zentrum

Casa Santa Cata-Rina, Casa Monseñor Fiallos, Casa Cerro Grande, Casa Alta-Mira, Casa Alistar:
Schüler- und Studentenwohnheime in Tegucigalpa

Casa de los Ángeles, Tegucigalpa:
Heim für schwer behinderte Kinder

Haiti

seit 1988, 590 Kinder ( intern und extern)

St. Helene, Kenscoff:
Kinderheim mit Kindergarten, Grund- und Mittelschule und Krankenstation

Kay Christine, Kenscoff:
Behindertenheim

Kay Pere Wasson, Pétionville:
Einrichtung für Therapie, Ausbildung und Verwaltung, durch das Erdbeben im Januar 2010 zerstört

Kay Eliane, Pétionville:
Therapiezentrum für behinderte Kinder, durch das Erdbeben im Januar 2010 zerstört

St. Damien, Tabarre:
Kinderkrankenhaus

Kay St. Germaine; Tabarre:
Therapiezentrum für behinderte Kinder

Francisville; Tabarre:
Werkstätten- und Ausbildungszentrum, noch im Aufbau

St. Luke-Straßenschulen:
in den Elendsvierteln in und um Port-au-Prince

Guatemala

seit 1996, 500 Kinder (419 intern, 81 extern)

Casa San Andrés, Parramos:
Kinderheim mit Montessori-Vorschule, Grund- und Mittelschule, Lehrwerkstätten und Krankenstation

Castillo Magico; Parramos:
Behindertenhaus

CHIMALTENANGO:
Babyhaus, Büro

Dominikanische Republik

seit 2003, 219 Kinder (186 intern, 33 extern)

Casa Santa Ana, San Pedro de Macoris:
Kinderheim mit Vor-, Grund- und Mittelschule, Krankenstation und Landwirtschaft

Peru

seit 2004, 70 Kinder

Vorläufiges Kinderheim in gemieteten Räumen in Lunahuaná

Ciudadela Santa Rosa de Lima, San Vincente de Cañete:
Neubau des Kinderheims

Bolivien

seit 2005, 69 Kinder

Casa Padre Wasson, Portachuelo:
Kinderdorf

CASA SAN JACOBO:
Haus für Schüler und Studenten von NPH in Santa Cruz

El Salvador

seit 1999, 465 Kinder

Ciudadela Sagrada Familia, Texistepeque:
Kinderheim mit Kindergarten, Grund- und Mittelschule, Lehrwerkstätten und Krankenstation

Alle Zahlen basieren auf dem Stand von Dezember 2009

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