Gedanken von Pater Richard Frechette, dem Nationaldirektor von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN in Haiti, zum Jahrestag des Erdbebens in Haiti. ‘Gedanken zum Jahrestag des Erdbebens in Haiti’ weiterlesen
Monatsarchiv für Januar 2011
Im Gedenken an die mehr als 230.000 Erdbebenopfer in Haiti nennen wir stellvertretend unsere umgekommenen Mitarbeiter.

In Gedenken
12. Januar 2010
Ryan Kloos
Molly Hightower
Flaurentin Immacula
Fils-Aime Huguette
Oge Marie-Andre
Wilfrid Atisme
Depestre Luckencia
Mgr. Joseph Serge Miot
Joseph John
Jean-Baptiste Rosny
Merilien Isabelle
Dieudonne Michel-Ange
Ronald Ferdinand
Delourdes Ferdinand
Michael Ferdinand
Solita Badio
Revolien Dieno
Souverin Fednor
Saint Leger Marcelene
Gislene Jean
Muriel Jolivert
Mgr. Benoit
Mr et Mme Guy Blanchette
Soeur Irene Baptiste
Jacqueline Barthelemy
Florence Merilien
Lundy Maxdax Davensky
St. Louis Louisena
Francois Rosemitha
Gedeus Evenie
Montil Nadine
Eltegrave Nitride
Exme Wilson
Genty Sinsiny
Nicolas Johana
Wiederaufbau schwierig, doch Fortschritte werden erzielt. Für die Haitianer war das Jahr 2010 ein Katastrophenjahr. Nach dem verheerenden Erdbeben im Januar mit mehr als 230.000 Todesopfern, folgte im Oktober der Ausbruch der Cholera. Im November fegte Hurrikan Tomás über die Inselrepublik. Bis heute leben mehr als eine Million Menschen in provisorischen Notlagern und sind auf die Hilfe von Organisationen und der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen. ‘Die wahren Helden von Haiti’ weiterlesen
Aus Haiti erreichte uns zum Jahresanfang diese Email von Pater Richard Frechette, Nationaldirektor von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN, mit Gedanken zum vergangenen Jahr und zum Beginn des Jahres 2011. ‘Haiti – Gedanken zum Jahresanfang von Pater Richard Frechette’ weiterlesen
Esther Desir schrieb nach dem Erdbeben dieses Lied und sang es in der Kirche des Kinderkrankenhauses “St.Damien” zu Ehren von Padre William Wasson, dem Gründer von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN. Esther wuchs selbst in unserem Kinderheim in Haiti auf und arbeitet heute im pädagogischen Notfallprogramm “Engel des Lichts”. ‘Haiti – Ein Lied über “Engel des Lichts”’ weiterlesen
Bei dem schweren Erdbeben in Haiti wurden auch viele Einrichtungen von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN beschädigt oder zerstört, allerdings waren nur die zugekauften oder gemieteten Häuser betroffen. Bemerkenswert ist, dass alle von uns gebauten Gebäude das Beben nahezu unbeschadet überstanden haben. Daran zeigt sich, dass es dringend notwendig ist, sich beim Neubau an strengen Standards zu orientieren und erdbebensicher zu bauen. Für die Haitianer sind die Anstrengungen der Hilfsorganisationen wie UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN ein Zeichen der Hoffnung, denn sie symbolisieren den Willen, gemeinsam den Wiederaufbau zu gestalten. ‘Haiti – Den Wiederaufbau gemeinsam gestalten’ weiterlesen
Seit dem Ausbruch der Krankheit Mitte Oktober hat die Cholera in Haiti mehr als 2.700 Menschen das Leben gekostet, knapp 130.000 haben sich infiziert. Wie das haitianische Gesundheitsministerium mitteilte, sterben pro Tag 44 Menschen. ‘Haiti – Die Cholera breitet sich weiter aus’ weiterlesen
Das Kinderkrankenhaus „St. Damien“ von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN war eines der wenigen Krankenhäuser, das nach dem Erdbeben unbeschädigt geblieben ist. Es zählt zu den modernsten medizinischen Einrichtungen in Haiti und gewährt auch mittellosen Patienten eine kostenlose Behandlung. Schon wenige Stunden nach dem Beben brachten Nothelfer die ersten Verletzten. ‘Haiti – Soforthilfe: medizinische Versorgung und seelsorgerischer Beistand’ weiterlesen
Rund zwei Wochen nach dem schweren Erdbeben starteten die Verantwortlichen von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN in Haiti das pädagogische Notfallprogramm „Engel des Lichts“. Sie sahen den dringenden Bedarf, dass sich jemand um die traumatisierten und vernachlässigten Kinder kümmern muss. ‘Haiti – „Engel des Lichts“ – Hilfe für Kinder’ weiterlesen
Haiti zählt seit langem zu einem der ärmsten Länder der Welt: 80 Prozent der Menschen leben in Armut, zwei Drittel der erwerbsfähigen Bevölkerung ist arbeitslos, und nur jeder Zweite kann lesen und schreiben. Doch damit nicht genug. Was am 12. Januar 2010 das Land ereilte, hat die ohnehin dramatische wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage noch einmal drastisch verschärft. Um 16.53 Uhr begann die Erde zu beben – für viele Haitianer wurden dies die längsten Minuten ihres Lebens. ‘Haiti – Die längsten Minuten des Lebens’ weiterlesen
